Das Wochenende (6./7. Jan) im Galicia mit Apero Jam, Disco und Konzert mit Hendrix Cousins

apero_jam_veraAPERO JAM mit Vera Tabeling
Fr 6. Jan 2017, 18.00 bis 20.00 h
Galicia Musik Bar

Vera Tabeling – vocals
Roland Köppel – piano
Roland Philipp – sax

Jazzige Klänge erwartet das Publikum im schönen Ambiente der Galicia Musik Bar.
Eintritt frei, wir danken für Eure Unterstützung der Musiker (Kollekte)


Wale_BannerFreitag, 6. Januar, 22.00 h
DJ W@LE’s Flashback

DJ W@le’s Flashback bringt euch zurück in die Pop und Rockwelt von früher.
Hits und Trouvaillen aus dem riesigen Archiv von W@le laden zum Tanz und Schwelgen.
Wünsche sind erwünscht!


hendrix-cousinsHendrix Cousins
Galicia Bar Olten
Sa 7. Jan 2017, 22.00 h

Hendrix Ackle – Vocals, Hammond Organ und Piano
Richard Cousins – Bass
Peter Haas – Drums
Marco Figini – Guitars
Roberto Hacaturyan – Percussion
Rhonda Dorsey – Vocals
Freda Goodlett – Vocals

Vorverkauf bei Ticketfrog

Hendrix Cousins sind mittlerweile schon so was wie eine kleine Legende. Vor 20 Jahren lernten sich Hendrix Ackle und Richard Cousins im Albani in Winterthur kennen. 1998 erschien das erste Album. Zwei Jahre später das zweite. Sie wurden beide über-schwänglich rezensiert, ein nächstes Album blieb in den Demoaufnahmen stecken. Hendrix & Cousins hatten den Blues und heuerten folgerichtig bei Philipp Fankhauser an.
Erst mit ein wenig Distanz merkten die zwei, dass sie mit ihrer eigenen Musik einige Spuren hinterlassen hatten und als Richard Cousins zu Robert Cray zurückkehrte, fingen sie wieder an Songs zu schreiben.

Und da setzen Hendrix Cousins bei der neuerlichen Zusammenkunft der Stämme ein. Sie werden eine Mischung von alten Nummern und neuen Songs auf die Bühne bringen. Angereichert mit einem Schuss James Brown, einer Prise Dr. John & Co. Das alles in der unverkennbaren HC-Manier, die einst einen Journalisten schreiben liess:
„Das ist, man glaubt es kaum, Schweizer Funk-Rock der packendsten Art. Es scheint, als sässe da zuvorderst am Bühnenrand ein Keyboarder, völlig abgespaced und durchgeknallt, und brettert seine Läufe … hinauf und hinunter und querdurch, als ging’s ums letzte Hemd … Hendrix Ackle spielt sich zwischen Genie und Wahnsinn drei Stunden durch den Abend, singt, jammert und quält sich durch innere Schlachten, schreit und wimmert, steht auf und wirkt wie auferstanden nüchtern. Zurück aus seinem Universaluniversum, wo die pure Ekstase um sich greift oder der heiligste Zorn. … Wer das schweisstreibende und mitreissende Konzerthighlight verpasst hat, ist irgendwie selber schuld.“

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